Speisekarte als PDF drucken: Druckvorlage aus denselben Daten

Ihre gedruckte Speisekarte entsteht aus denselben Kategorien, Gerichten und Preisen wie Ihre digitale Karte – Sie tippen nichts ein zweites Mal ab. Im Panel gehen Sie dafür in den Bereich Menüstrukturierung und öffnen im Seitenmenü PDF-Vorlage. Vier Schritte führen zum Ergebnis: Vorlagen, Design, Bilder, Fertig – am Ende steht eine druckfertige PDF-Datei mit Ihren Gerichten und Preisen, die Sie an eine Druckerei geben oder selbst ausdrucken. Dieser Weg erscheint, wenn Sie am Anfang Druck + Digitales Menü gewählt haben und nicht Nur digitales Menü.

Verfügbarkeit: Die Menüstrukturierung ist nicht in jedem Restaurant freigeschaltet. Im Hilfebereich ist die automatische Menüstrukturierung als in Vorbereitung beschrieben: vorbereitet, aber noch nicht allgemein verfügbar (siehe Schnell-Import). Ist der Bereich bei Ihnen nicht aktiviert, erscheint an seiner Stelle der Hinweis, sich an den Support zu wenden.

Die vier Schritte

  1. Vorlagen – Sie wählen das Format, also Flyer oder Faltblatt.
  2. Design – Sie wählen das Erscheinungsbild; die Inhalte bleiben dieselben.
  3. Bilder – Sie legen fest, wie viele Bilder auf dem Flyer stehen und woher sie kommen.
  4. Fertig – die PDF-Datei liegt vor und kann in den Druck.

Welche Druckformate zur Auswahl stehen

  • Flyer DIN lang – das schmale Hochformat für Theke und Tisch.
  • Flyer DIN A5 – das kompakte Blatt zum Mitnehmen.
  • Faltblatt mit Mittelfalz, 4 Seiten, wahlweise in DIN lang oder DIN A5.
  • Weitere Formate und Seitenzahlen stehen in der Vorlagenliste zur Auswahl.

Wählen Sie eine Vorlage mit Spiralbindung, bleiben am Rand 12 mm für die Lochung frei, damit die Bindung keine Zeile anbohrt.

Das Design

Im Schritt Design wählen Sie das Erscheinungsbild – oder Sie bleiben beim klassischen Layout ohne Design. Das Design bestimmt nur das Erscheinungsbild; welche Gerichte und Preise gedruckt werden, kommt aus Ihrer Speisekarte.

Bilder: von „ohne" bis „pro Gericht"

Im Schritt Bilder entscheiden Sie, wie bildstark der Flyer wird:

  • Ohne Bilder – reine Textkarte.
  • Titelbild – ein Bild auf der Vorderseite.
  • Pro Kategorie – ein Bild je Kategorie.
  • Pro Gericht – ein Bild je Gericht.

Sie laden eigene Fotos hoch, lassen einzelne Gerichte bewusst Ohne Bild oder wählen Automatisch aus der Bilderbank verwenden; Ihr Logo kommt dazu. Bilder, die mit künstlicher Intelligenz erstellt wurden, werden als solche gekennzeichnet. Mehr dazu unter Bilder für Ihre Gerichte.

Einmal pflegen, für Papier und Bildschirm nutzen

Der Flyer greift auf denselben Datenbestand zu wie Ihre Online-Karte. Ändern Sie einen Preis, erzeugen Sie einfach eine neue PDF-Datei – Papier und Bildschirm laufen so nicht auseinander. Wie die digitale Seite derselben Daten aussieht, zeigt Digitale Speisekarte & QR-Menü. Einzelne Gerichte bearbeiten Sie nach dem Bestätigen unter Gerichte verwalten; auch dieser Bereich ist je nach Restaurant freigeschaltet.

Vorher: die Karte einmal aufbauen

Bevor gedruckt werden kann, muss die Karte im System stehen. Dafür gibt es in der Menüstrukturierung zwei Wege. Unter Systemupload laden Sie Ihre vorhandene Karte hoch – Bilder, PDF oder Word, bis zu 40 Dateien mit je bis zu 30 MB; vor der Verarbeitung werden Sie gefragt, ob die Karte vollständig ist (Ja oder Nein). Erkannt werden Kategorien, Gerichte und Preise; prüfen und korrigieren Sie die Daten anschließend. Der zweite Weg heißt Manuell erstellen: Sie legen Kategorien und Gerichte selbst an und ordnen sie per Ziehen. Mit Kundenansicht sehen Sie die Karte wie Ihre Gäste, mit Daten bestätigen wird sie veröffentlicht. Fehlt etwas, erscheinen vorher Hinweise – sie halten Sie nicht auf, sondern zeigen, wo Sie noch einmal hinschauen sollten.

Was Sie vor dem Druck selbst prüfen

Beim Einlesen trägt das System Allergene und Zusatzstoffe je Gericht automatisch ein. Diese Angaben sind ein Vorschlag, keine Bestätigung: Sie können ungenau sein, deshalb bleibt die Prüfung Ihre Aufgabe – die Verantwortung für die Kennzeichnung liegt bei Ihrem Betrieb. Solange ein Gericht nicht geprüft und bestätigt ist, lesen Ihre Gäste in der digitalen Karte den Hinweis, dass die Angaben automatisch eingetragen wurden. Prüfen Sie außerdem Namen, Preise und Kontaktangaben in der fertigen PDF-Datei, bevor Sie sie in Druck geben – eine gedruckte Auflage lässt sich nicht mehr korrigieren. Mehr dazu unter Allergene automatisch kennzeichnen und Allergene & Zusatzstoffe.

Für wen lohnt sich das?

Für Häuser, die ihre Karte ohnehin auf Papier brauchen: ein Flyer für die Nachbarschaft, eine Karte für Tisch und Theke, ein Blatt zum Mitgeben. Besonders lohnt es sich, wenn sich Preise oder Gerichte mehrmals im Jahr ändern – dann erzeugen Sie die Druckdatei neu, statt die Karte doppelt zu pflegen. Wer nie druckt, wählt am Anfang Nur digitales Menü und überspringt diese Schritte ganz.

Wenn der Bereich bei Ihnen nicht sichtbar ist

Die Menüstrukturierung ist je nach Restaurant freigeschaltet. Sehen Sie sie im Panel nicht, erscheint an ihrer Stelle ein Hinweis, sich beim Support zu melden – schreiben Sie uns dann über Kontakt.

Häufige Fragen

Kann ich meine Speisekarte als PDF zum Drucken erzeugen?

Ja. In der Menüstrukturierung öffnen Sie im Seitenmenü „PDF-Vorlage" und gehen die Schritte Vorlagen, Design, Bilder und Fertig durch. Am Ende steht eine druckfertige PDF-Datei mit Ihren Gerichten und Preisen.

Welche Druckformate gibt es für die Speisekarte?

Zur Auswahl stehen Flyer in DIN lang und DIN A5, ein Faltblatt mit Mittelfalz und 4 Seiten in DIN lang oder DIN A5; weitere Formate und Seitenzahlen zeigt die Vorlagenliste. Bei Spiralbindung bleiben am Rand 12 mm für die Lochung frei.

Muss ich die Gerichte für die gedruckte Speisekarte noch einmal eintippen?

Nein. Die Druckvorlage nutzt dieselben Kategorien, Gerichte und Preise wie Ihre digitale Speisekarte. Ändert sich ein Preis, erzeugen Sie die PDF-Datei neu, damit Papier und Online-Karte übereinstimmen.

Kann ich Bilder in die gedruckte Speisekarte übernehmen?

Ja. Im Schritt Bilder wählen Sie zwischen „Ohne Bilder", einem Titelbild, einem Bild pro Kategorie oder einem Bild pro Gericht. Sie laden eigene Fotos hoch oder lassen Bilder automatisch aus der Bilderbank einsetzen; mit künstlicher Intelligenz erstellte Bilder werden gekennzeichnet.

Kann ich eine PDF-Speisekarte hochladen, statt alles einzutippen?

Ja, im Systemupload der Menüstrukturierung: Dort nehmen Sie Bilder, PDF- und Word-Dateien an, bis zu 40 Dateien mit je bis zu 30 MB. Der schnelle Foto-Scan unter „Speisekarte hinzufügen" verarbeitet dagegen nur Bilder; davon stehen bis zu 5 pro Monat zur Verfügung.

Wer prüft die Allergene, bevor die Speisekarte in den Druck geht?

Das System trägt Allergene und Zusatzstoffe je Gericht automatisch ein; diese Angaben können ungenau sein, die Prüfung und die Verantwortung bleiben bei Ihnen. Bis ein Gericht geprüft und bestätigt ist, sehen Gäste in der digitalen Karte den Hinweis, dass die Angaben automatisch eingetragen wurden.

Wie kommt meine Speisekarte nach dem Aufbau online?

Mit „Kundenansicht" prüfen Sie die Speisekarte aus Gästesicht, mit „Daten bestätigen" veröffentlichen Sie sie. Danach ändern Sie einzelne Gerichte unter „Gerichte verwalten", und für den Druck erzeugen Sie die PDF-Vorlage neu.


Mehr dazu: Digitale Speisekarte & QR-Menü · QR-Code für die Speisekarte · Speisekarte per Foto digitalisieren

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