QR-Code für die Speisekarte: auf dem Tisch, auf Flyern und im Schaufenster
Ihren QR-Code bekommen Sie fertig aus Ihrem Konto. In der Einrichtung liegt er an der Station
„Startklar" als erstes Werkzeug QR-Code – mit dem Code zu Ihrer eigenen
Restaurant-Adresse, zwei kurzen Videos und einer druckfertigen A4-Vorlage zum Herunterladen.
Sie drucken die Vorlage aus und stellen sie auf die Tische oder ins Schaufenster; auf Flyer, Speisekarten und
Visitenkarten drucken Sie den QR-Code selbst mit auf. Gäste scannen mit
der Handykamera und stehen sofort in Ihrer digitalen Speisekarte –
ohne App-Installation und ohne fremdes Portal dazwischen.
Ein Code für alle Aushänge
Der Code führt auf die Adresse Ihrer eigenen Website, nicht auf eine feste Kartendatei. Deshalb ist es derselbe Code für Tischaufsteller, Flyer, Schaufenster, Verpackung und Visitenkarte. Und deshalb bleibt der Aufdruck gültig, wenn Sie Preise ändern, Gerichte ergänzen oder eine Kategorie streichen: Sie pflegen die Karte im Panel unter „Gerichte verwalten" beziehungsweise „Neues Gericht", der gedruckte Code muss dafür nie neu erzeugt werden.
Was der Gast nach dem Scan sieht
Die Karte öffnet sich im Browser des Gastes und passt sich dem Handy an. Unten bleibt eine feste
Leiste mit Start, Menü, Warenkorb und Bestellungen
stehen. Zu jedem Gericht stehen Name und Preis, dazu – soweit hinterlegt – Beschreibung und Bild sowie die
Pflichtangaben, die zutreffen:
Allergene und Zusatzstoffe, der Grundpreis, die
Pfand-Zeile und der Hinweis inkl. MwSt.. Allergene und Zusatzstoffe trägt das System vor; die
Einträge können ungenau sein. Sie prüfen und bestätigen sie selbst im Panel und übernehmen damit die
Verantwortung für die Angaben auf Ihrer Karte.
Vom Scan zur Bestellung
Gäste tippen ein Gericht an, wählen Größe, Extras oder eine Pflichtauswahl, lassen mit „Bitte ohne
…" Zutaten weg und legen das Gericht in den Warenkorb. Danach entscheiden sie sich für
Abholung oder Lieferung, wählen eine Wunschzeit innerhalb Ihrer Zeiten und
schließen mit dem Button Zahlungspflichtig bestellen ab. Die Bestellung landet direkt in Ihrer
Bestellzentrale, und es fallen 0 % Provision pro Bestellung an – mehr dazu unter
Bestellsystem ohne Provision. Den ganzen Weg aus Sicht der
Gäste beschreibt die öffentliche Anleitung So bestellst du.
Wo Sie den Code finden: „Startklar", Werkzeug 1
„Startklar" ist eine Station gegen Ende der Einrichtung. Mit Weiter gehen Sie durch sechs Werkzeuge:
QR-Code, Facebook, Instagram, TikTok, Google und WhatsApp Business. Werkzeug 1 enthält Ihren
QR-Code, zwei kurze Videos – eines dazu, wie Sie den Code auf den Tisch stellen, eines dazu, wie Sie ihn auf
Drucksachen setzen – und die druckfertige Vorlage; daneben steht der Hinweis, den Code mindestens 3 cm groß zu
drucken, damit ihn jedes Handy liest. Jedes erledigte Werkzeug bleibt danach als Karte in Ihrem
Werkzeugkasten liegen und lässt sich jederzeit wieder aufklappen; der Werkzeugkasten wird auf dem Server
gespeichert, Sie finden ihn also auch nach Tagen unverändert vor.
Erst startklar, dann drucken
Bestell-Link und QR-Code werden erst freigegeben, wenn die Startkriterien erfüllt sind. Acht
Punkte prüft das System automatisch im Hintergrund; angezeigt wird nur, was noch offen ist – etwa eine leere
Speisekarte oder Öffnungszeiten, die noch aus der Vorlage stammen. Nach dem Korrigieren tippen Sie auf
Stand prüfen. Das erspart einen teuren Anfängerfehler: Codes auf allen Tischen, während die ersten
Bestellungen abgelehnt werden. Zum Nachlesen dient die Go-Live-Checkliste;
eine harte Sperre für Ihre Website ist das nicht, die Seite selbst ist von Anfang an erreichbar.
Sprachen, Zeiten und Pausen
Oben auf der Karte wählt der Gast seine Sprache – Ihre Karte kann in fünf Sprachen erscheinen, ein Code genügt also auch bei gemischtem Publikum (Speisekarte in fünf Sprachen). Tage ohne hinterlegte Zeiten zeigt die Seite als „Geschlossen"; eine Wunschzeit können Gäste nur innerhalb Ihrer Abhol- und Lieferzeiten wählen, die Sie unter Logistik → Abholzeiten beziehungsweise Lieferzeiten pflegen. Die Online-Annahme können Sie jederzeit pausieren, ohne dass Ihre Website offline geht – der gedruckte Code bleibt dadurch gültig.
Für wen lohnt sich das?
- Lokale mit Tischbedienung: Der Aufsteller ersetzt das Nachdrucken von Karten, sobald sich Preise oder Gerichte ändern.
- Imbiss und Lieferdienst: Flyer im Viertel führen mit einem Scan in den Warenkorb statt an ein besetztes Telefon.
- Betriebe mit wechselndem Angebot: Sie ändern die Tageskarte morgens, der Aushang bleibt liegen.
- Schaufenster und Verpackung: Auch bei geschlossener Tür können Passanten die Karte lesen; bestellt wird zu Ihren Zeiten.
Häufige Fragen
Wie bekomme ich einen QR-Code für meine Speisekarte?
Den QR-Code für Ihre Speisekarte erzeugt GastroZukunft für Sie. Er liegt in der Einrichtung an der Station „Startklar" als Werkzeug 1 „QR-Code", zusammen mit einer druckfertigen Vorlage zum Herunterladen. Ein Grafiker oder eine Druckerei ist dafür nicht nötig.
Muss mein Gast eine App installieren, um den QR-Code zu scannen?
Nein. Der QR-Code öffnet Ihre Speisekarte im Browser, den das Handy ohnehin hat. Gäste scannen mit der Kamera und bestellen ohne Download.
Muss ich den QR-Code neu drucken, wenn sich Preise ändern?
Nein. Der QR-Code zeigt auf Ihre Website und nicht auf eine gedruckte Karte. Preisänderungen, neue Gerichte oder entfernte Kategorien erscheinen sofort in der digitalen Speisekarte, der Aufdruck bleibt derselbe.
Kann ich denselben QR-Code für Tisch, Flyer und Schaufenster verwenden?
Ja. Es ist ein QR-Code für alle Aushänge, weil er auf die Adresse Ihres Restaurants führt. Die druckfertige Vorlage aus dem Werkzeug „QR-Code" können Sie so oft ausdrucken, wie Sie möchten.
Was sieht ein Gast, der den QR-Code außerhalb der Öffnungszeiten scannt?
Der Gast sieht Ihre Speisekarte weiterhin. Tage ohne hinterlegte Zeiten werden als „Geschlossen" angezeigt, und eine Wunschzeit lässt sich nur innerhalb Ihrer Abhol- und Lieferzeiten wählen.
Kostet eine Bestellung über den QR-Code eine Provision?
Bestellungen über Ihren QR-Code laufen über Ihre eigene Website: 0 % Provision pro Bestellung. Was das kostet und wie Sie starten, steht auf der Startseite des Angebots.
In welchen Sprachen sieht der Gast die Speisekarte nach dem Scan?
Ihre Speisekarte kann in fünf Sprachen erscheinen; der Gast wählt seine Sprache oben auf der Seite selbst. Ein einziger QR-Code genügt deshalb auch für Gäste, die kein Deutsch sprechen.
Mehr dazu: Digitale Speisekarte · Restaurant-Website · Online-Bestellsystem